tom-essen
Hallo!
Wie bereits in
Additional.NET beschrieben, arbeite ich seit ca. 2007 an einem Framework zur Erweiterung der .NET-Funktionalitäten.
Ein Punkt dabei war der Zugriff auf Datenbanken bzw. Daten in datenbank-ähnlichen Strukturen über eine einheitliche Schnittstelle.
Dank der Feiertage bin ich diesem Ziel nun wieder einen Schritt näher gekommen.
Aus dem anfänglichen Testprojekt ist ein für mich recht wichtiges Werkzeug geworden. Im Gegensatz zu einem erst zu installierendem SQL Management Studio mit locker 100 MB ist der Database-Explorer (im folgenden nur noch DBE genannt) sofort einsatzbereit und mit ca. 22MB (bzw. ca. 7MB als ZIP) auch schneller geladen (OK, mit Oracle-Dateien sind es knapp 120 MB).
Der Vorteil liegt in der gleichzeitigen Verwaltung mehrere Datenquellen in einer Oberfläche. Sicherlich bieten die DB-speziellen Tools einige Vorteile, aber für den alltäglichen Bedarf sind diese in der Regel nicht notwendig (behaupte ich zumindest mal).
Die Komponenten des Frameworks dürfen auch in eigenen Projekten verwendet werden, ein Beispiel findet sich in einem der folgenden Beiträge.
Z.Zt unterstützt der DBE folgende Datenquellen (Stand Jan. 2013):
Einstellungen:
Aktuell habe ich noch das Problem, dass hier oft englische und deutsche Namen durcheinander kommen, da arbeite ich noch dran. Bei einigen dateibasierten Datenquellen (CSV, Text, HTML) sind zusätzliche Einstellungen möglich, um die Auswahl einzuschränken bzw. Vorgaben bzgl. der Daten zu machen (bei CSV bspw. ob die erste Zeile die Spaltennamen enthält).
Folgendes ist geplant (Reihenfolge ist nicht zwingend maßgebend):
DatabaseExplorer.zip (7.0 MB). Das Archiv einfach in einen Ordner entpacken und die exe starten, Mindestvorraussetzung ist .NET v3.
Und hier noch ein Screenshot mit Erläuterung der Symbole (die Toolbar ist unterteilt in die Bereiche Panel-Steuerung, Panel-Layout, Ergebnis-Layout und Ergebnis-Verwendung): (Stand ca. Mitte 2012, muss mal wieder angepasst werden)
Wie bereits in
Additional.NET beschrieben, arbeite ich seit ca. 2007 an einem Framework zur Erweiterung der .NET-Funktionalitäten.Ein Punkt dabei war der Zugriff auf Datenbanken bzw. Daten in datenbank-ähnlichen Strukturen über eine einheitliche Schnittstelle.
Dank der Feiertage bin ich diesem Ziel nun wieder einen Schritt näher gekommen.
Aus dem anfänglichen Testprojekt ist ein für mich recht wichtiges Werkzeug geworden. Im Gegensatz zu einem erst zu installierendem SQL Management Studio mit locker 100 MB ist der Database-Explorer (im folgenden nur noch DBE genannt) sofort einsatzbereit und mit ca. 22MB (bzw. ca. 7MB als ZIP) auch schneller geladen (OK, mit Oracle-Dateien sind es knapp 120 MB).
Der Vorteil liegt in der gleichzeitigen Verwaltung mehrere Datenquellen in einer Oberfläche. Sicherlich bieten die DB-speziellen Tools einige Vorteile, aber für den alltäglichen Bedarf sind diese in der Regel nicht notwendig (behaupte ich zumindest mal).
Die Komponenten des Frameworks dürfen auch in eigenen Projekten verwendet werden, ein Beispiel findet sich in einem der folgenden Beiträge.
Z.Zt unterstützt der DBE folgende Datenquellen (Stand Jan. 2013):
- MS SQL
- MS SQL Compact
- mySQL, wenn der Connector v6.3.5 im GAC liegt (andere Versionen wurden nicht getestet)
- Oracle (bei installiertem Client)
- ODBC
- CSV/Text
- Firebird
- SQLite (benötigt sqlite.dll)
- HTML
- dBase
- Excel (bis 2007)
- Access (über 32bit-MS-Jet 4.0-Treiber)
Einstellungen:
Aktuell habe ich noch das Problem, dass hier oft englische und deutsche Namen durcheinander kommen, da arbeite ich noch dran. Bei einigen dateibasierten Datenquellen (CSV, Text, HTML) sind zusätzliche Einstellungen möglich, um die Auswahl einzuschränken bzw. Vorgaben bzgl. der Daten zu machen (bei CSV bspw. ob die erste Zeile die Spaltennamen enthält).
Folgendes ist geplant (Reihenfolge ist nicht zwingend maßgebend):
- Transaktionen
- Implementierung von IDataReader
- Verbesserter Support für MS SQL, mySQL und Oracle bzgl. Views und Procedures.
- Unterstützung für DB2, PostGreSQL (Reihenfolge nicht relevant
).
- Abfrage über mehrere Datenquellen, also z.B. zwischen Excel, MSSQL und CSV
- Unterstützung für SharePoint-Listen und Word-Tabellen.
- Verbesserte Unterstützung für Word, Excel und Access.
- Verbesserte Encoding-Prüfung beim CSV-Import.
- Verbesserte Unterstützung für dBase (Memotexte, Encoding, Indizees, Geschwindigkeit).
- Mehrstufige Abfragen (z.B. zu einer Angebotsnummer nicht nur den Eintrag aus einer Angebotstabelle sonder zusätzlich auch die Angebotspositionen aus einer anderen Tabelle laden und separat anzeigen).
- Vergleich von Abfragen, Verwenden von Teilergebnissen bzw. Spalten eines Ergebnisses für weitere Abfragen.
- SQL-Query-Editor mit IntelliSense (das wird dauern
).
- Schreiben in dateibasierte Datenquellen
- SQL-Parser für erweiterte SELECT-Abfragen bei dateibasierten Datenquellen (teilweise schon umgesetzt)
- Notifications, sofern von der DB unterstützt
- Auflistung und Ausdrucksmöglichkeit für angegebene Referenzen
- Rechteverwaltung
- Stored Procedures
- ...
DatabaseExplorer.zip (7.0 MB). Das Archiv einfach in einen Ordner entpacken und die exe starten, Mindestvorraussetzung ist .NET v3.Und hier noch ein Screenshot mit Erläuterung der Symbole (die Toolbar ist unterteilt in die Bereiche Panel-Steuerung, Panel-Layout, Ergebnis-Layout und Ergebnis-Verwendung): (Stand ca. Mitte 2012, muss mal wieder angepasst werden)
