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Beiträge von marco.b
Thema: Algorithmus zur Gruppierung nach Position unter Berücksichtung einer zugelassenen Ausdehnung
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Der Algorithmus DBSCAN wäre vielleicht auch eine Alternative.

Relativ einfach zu implementieren und ist nicht auf kugelförmige Cluster beschränkt. Naive Implementierungen haben eine asymptotisch quadratische Laufzeit, man findet aber auch Implementierungen mit linearer Laufzeit...

Thema: Jade.NET (C# - Decompiler)
Am im Forum: Projekte

Nutze Jade.NET seit einigen Wochen intensiv bei meiner Arbeit. Klasse Tool.
Kriegt man die switch-Anweisungen noch schöner hin? Das ist in der 1.0.0.7 goto-Salat :)

Thema: Wird .NET ersetzt durch JavaScript und HTML5?
Am im Forum: Smalltalk

Meines Erachtens scheitert dieser Zukunftsgedanke bezüglich HTML5/JS als Ersatz für .NET schon im Ansatz. Umso bedauerlicher finde ich es, dass namhafte Autoren der Szene (gemeint ist nicht das verlinkte, sondern beispielsweise Golo Roden) auf diesen Zug mitaufspringen und dazu beitragen, dass sich entsprechende Gerüchte verbreiten.

Die Argumentation von Tielke ist unüberlegt und zielt an jeder Realität vorbei.

Ersteinmal würde dieser Bruch implizit bedeuten, dass Microsoft das Plattformwettrennen mit Oracle verloren hätte. Java wäre somit die einzige Enterprise-fähige Plattform, die für verteilte Geschäftsanwendungen überhaupt rentabel ist (abgesehen von C++, welches aber an sich schwerfälliger ist und aktuelle Trends nur langsam unterstützt).

Wer JavaScript schon programmiert hat, weiß, dass die Sprache für kleine UI-Hacks ganz brauchbar sein mag, aber sich sicher nicht für solide Anwendungsprogrammierung eignet. Die Sprache ist mit C# schlicht nicht auf Augenhöhe. Und das sage ich als jemand, dem JavaScript als Sprache sehr sympathisch ist und der sich schon eingängiger mit deren Grenzen beschäftigt hat.

Wie bereits erwähnt, ist auch das Singularity-Argument einfach vollkommener Quatsch. Microsoft könnte sich diesen Bruch überhaupt nicht erlauben. Der wesentliche und marktsichernde Vorteil von Windows ist nunmal, dass es von jeder Software und von jeder Hardware unterstützt wird. Nicht umsonst schleppt der aktuelle Windows-Kernel eine riesige Packung Altlasten mit sich herum, damit garantiert werden kann, dass Uraltsoftware XY welche irgendeine mittelalterliche API nutzt, noch läuft. Das könnte mit Singularity nicht mehr garantiert werden, ohne erheblichen Zusatzaufwand zu investieren, der jenseits jeder verargumentierbaren Wirtschaftlichkeit liegen würde.

Weiterhin würden sie meines Erachtens die Windows Server Sparte verlieren, denn kein Admin würde ein "Managed OS" für produktionskritische Systeme einsetzen, das noch vor einem Jahr ausschließlich im Elfenbeinturm von Microsoft Research existierte!!
Gerade den Technologieberater und Wissensvermittlern sollte doch sowas einfach nur klar sein. Wie kann man denn solche Argumente unter den Teppich kehren?!

Microsoft setzt auf HTML5, um bei aktuellen Trends mithalten zu können. Insbesondere haben sie auch in der Vergangenheit explizit versprochen, sich künftig an etablierte Standards zu orientieren, statt immer auf Eigentüfteleien zu setzen. Diese offizielle Kundgebung (war sie vor ca. vier Jahren?) wurde damals von allen sehr begrüßt! Sogar die Heise-Trolle waren erstaunt.
Jetzt, wo sie entsprechend HTML5 priorisieren, kommt schon der Aufschrei.
Dabei ist HTML5 doch überhaupt keine Konkurrenz für .NET, ebenso umgekehrt. HTML5 ist das, was heute HTML4 für ASP.NET ist.

Mag sein, dass es sich als Alternative für WPF-XAML etabliert. Aber um XAML zu ersetzen, ist HTML5 wieder nicht umfangreich genug. Es bietet schlicht nicht das, was XAML bietet. Um es auf diesen Stand zu bekommen, müsste Microsoft wieder den Standard aufbohren, was wieder zu proprietärer und somit verpöhnter Erweiterung führen würde.

Und noch zuletzt: Microsoft entwickelt durchaus in .NET. Ihr als Entwickler solltet doch aber wissen, dass ein Mamutprojekt wie Office, welches geschätzte 10 Millionen Zeilen enthält (wenn's reicht), nicht mal ebenso auf .NET zu portieren ist. Zumal Office wiederrum an irgendwelche Windows-COM-Komponenten anbindet, die wiederrum nativ sind.
Ähnlich verhält es sich mit Visual Studio, welches zu Teilen ja schon durchaus auf .NET läuft. Manche Produkte lassen sich auch einfach schlecht in Managed Code schreiben. Niemand von euch will einen Managed SQL-Server. C++ hat in einigen Punkten nunmal noch die Nase vorn und wird nebst .NET immer eine Daseinsberechtigung haben.

Also: lasst euch nicht beeindrucken von Schwarzmalerszenarien, soweit ich das zu berurteilen vermag, ist das alles Käse. :)

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von zommi
Wenig theoretische Informatiker, wenig Mathematiker! (...) was das Hauptproblem ist, ist Professionalität. Wir wissen ja noch nicht einmal, wie Software zu entwickeln ist. Wie wir es schaffen, dass der Code nicht nach einem Jahr weggeschmissen werden muss.

Und? Wir wissen auch nicht, ob NP != P ist. Software Engineering ist EINE der VIELEN Forschungsfeldern der jungen Wissenschaft Informatik. Die Universitäten haben den Auftrag, Forschungsnachwuchs heranzubilden. Ein Informatikstudium an der Universität ist keine Berufsausbildung. Wer Praxis will, der geht an die FH oder gar BA.
Bloß nicht NOCH weniger theoretische Informatiker. Es gibt genug Praktiker, die nach jedem Satz "und für was soll das jetzt gut sein" fragen müssen, nur weil man in einem Modell ein Quäntchen zu viel abstrahiert hat.

Es ist NICHT Aufgabe der Universität, stabile Software zu erschaffen!!
Zitat von zommi
Arbeiten mit modernen Technologien halten Einzug in den Lehrplan.

Juhu, endlich Wissen, mit dem man in fünf Jahren nichts mehr anfangen kann. Was heute SCRUM ist, ist morgen MURCS.
Zitat von zommi
Echtes Algorithmen-Design machen die Doktoranden/Post-Docs an den Unis oder in den Industrie-Labs der großen Unternehmen.

Wenn du so über dich selbst und deine Wissenschaft denkst, tust du mir leid. Also ich und Informatiker die ich kenne betreiben Algorithmendesign. Wir machen auch stochastische average-case Analysen und beweisen Korrektheit.

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von Coder007
Natürlich kann man in eine kleine Firma gehen und sein Leben lang dieselben 0815 Datenbankanwendungen in VB/C# schreiben. Aber es gibt noch weit mehr Einsatzbereiche für Informatiker, und das sind wirklich nicht wenige. Und da braucht man auch viel Theorie aus dem Studium. Ich selber habe schon alles mögliche gebraucht, und ich kenne viele, die z.B. mit Embedded Systemen arbeiten (und das sind vielleicht zahlenmäßig mehr, als Business Anwendungen Entwickler), die auch sehr komplexe Sachen machen und brauchen.

Im Prinzip hast du jetzt ziemlich genau obige Aussage von mir wiederholt, fasst aber im gleichen Post obige Diskussion als off-topic zusammen.

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von ProgrammierTroll
Da werden als Entwickler z.T. nur Mathematiker eingestellt, weil man da eben auch wissen über stoachastische Prozesse zur Vorhersage von Aktienkursen, quadratische Programmierung etc. braucht.

Ist das so? Soweit ich das mitbekommen habe, werden oftmals Informatiker mit Nebenfach Mathematik auch für die knackigeren Posten in der FB eingestellt. Mit entsprechenden Vorlesungspräferenzen steht der Informatiker, NF Mathematik, in diesem Bereich ja auch in nichts nach. Maß-/Integrationstheorie, Stochastik, Optimierung und Analysis II, falls es nicht schon zu den Grundvorlesungen der Informatik gehört. Und ab geht die Post :) ;)

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Hallo gfoidl,

wäre es dir möglich darzulegen, inwiefern obige Diskussion nicht dem ursprünglichen Thema zuträglich ist?
Es wurden Bereiche erörtert, in denen programmiert wird. Aus diesen Bereichen lassen sich Softwarekomplexitäten ableiten, woraus sich wieder Anforderungen an den Programmierer ableiten lassen. Meines Erachtens ist dies sehr wohl Teil der Diskussion.

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von JAck30lena
Wie würdest du dann bestimmen wollen, welchen Marktwert welches Marktsegment hat?

Darum ging es nicht. Zuletzt haben wir doch darüber diskutiert, wo Programmierer zum Einsatz kommen, denn es ging darum, ob man fürs Programmieren studiert haben muss. Doch auch die Sache mit dem Marktwert würde ich anzweifeln wollen.

Ganz allgemein denkst du mir zu ".NET". Du vergisst, wo überall programmiert wird. Zählen wir doch erstmal die Standardgeschichten auf. Da wären zuerst einmal Betriebssysteme. Okay, das sind einige, wenige Anbieter. Darauf aber baut erstmal ein gigantischer Markt von Netzwerk-, Sicherheit- und Middlewaresoftware auf, die zwar oft als Basis für Business-Szenarien verwendet werden, jedoch selbst sicher keine sind. Dann der große Markt der Desktop-Software.
Und wenn wir den Standard-Stack an Anwendersoftware abgeklappert haben, dürfen wir nicht vergessen, wo noch programmiert wird: in der Hardwareentwicklung arbeiten tausende von Firmen an Treibern. Doch darüber hinaus sind in der Welt milliarden von Mikrocontrollern verteilt. Zahnbürsten, Waschmaschinen, Automaten, Regelungssysteme, Autos ... - was glaubst du, wie viele Programmierer alleine an Fahrassistenzsystemen bei namhaften Auto-Herstellern tüfteln? Und hier gibt es einige verdammt komplexe Algorithmen.
Kommen wir zu meiner Branche: dem Maschinenbau. Der Markt an Modellierungssoftware, welcher wirklich mathematisch extrem komplex ist, wollen wir mal außer Acht lassen! Die Steuerungssysteme für ganz spezifische Maschinen lassen sich schlecht standardisieren. Hier arbeiten viele Programmierer im Bereich Aktorik und Sensorik.

Ich kann ganz spontan mindestens zehn Informatiker aufzählen die ich kenne und die an wirklich komplexen Problemen arbeiten und das außerhalb der Uni.
Da wären Anwendungen in Spracherkennung, Data Mining, intelligente Algorithmen für Suchmaschinen, Compilerbau, Bildverarbeitung dabei. Wenn das für dich der einfache IT-Alltag ohne komplexe Algorithmen ist, Hut ab.

Ich habe im Übrigen auch großen Respekt vor der Entwicklung von Business-Anwendungen. Eine stabile, verteilte Architektur die darüber hinaus auch noch wartbar ist, ist keine Trivialität. Es gibt bestimmt viele Fachinformatiker, die hier großartige Arbeit leisten. Und wenn das für dich soweit Routine und Erfahrung ist, dass du das alles als Pille-Palle abtun kannst, ist das doch im Prinzip eine tolle Sache.

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von JAck30lena
Alles detailliert zu zerpflücken führt nun zu weit. Du kannst das gerne machen aber ich mach da nicht mit. Warum muss man immer alles bis ins kleinste Detail definieren, sobald sich jemand direkt betroffen fühlt?

Entschuldige, es hat mich lediglich interessiert, auf was du anspielst. Es hätte eine interessante Diskussion daraus werden können.
Zitat von JAck30lena
Ich habe nur gesagt, das sich die Häufigkeit, wo man dieses Wissen benötigt sehr stark in Grenzen hält.

Okay, die Häufigkeit. Ich habe viel mehr die Anwendbarkeit an sich verstanden, nochmals sorry.
Zitat von JAck30lena
Wow. Das ist 1 Anwendungsfall.
Ich fände es häufig viel besser, wenn die meisten Embedded Entwickler sich an Standards halten würden, die von Frameworks nun mal leichter verwendet werden können.

Wie viele Anwendungsfälle hätte ich bringen müssen, um das "wow" von dir zu unterdrücken?
Zitat von JAck30lena
Nein ist es nicht. Das sieht man auch an den Umsatzzahlen.

Business-Anwendungen sind ein kleiner Teil der IT. Und Umsatzzahlen stehen in keinem direkten Zusammenhang, und außerdem stimmt das mit den Umsatzzahlen auch nicht.

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von JAck30lena
Klar ist es von Vorteil, wenn man sowas schon in der Theorie gelernt hat aber die alltägliche Nützlichkeit hält sich meiner eigenen Erfahrung nach sehr stark in Grenzen.

Da bin ich neugierig. Was verstehst du unter "sowas", und von welchen Studieninhalten denkst du ganz konkret, dass sich der praktische Nutzen in Grenzen hält? Vielleicht kann ich dir den einen oder anderen praktischen Einsatz nennen, an den du nicht gedacht hast.
Es gibt ja nicht nur Business-Anwendungen für Buchungssätze in der IT (überspitzt gesagt).

Ich halte es beispielsweise bei der Embedded-Programmierung durchaus für sehr wichtig zu wissen, dass man einen partiell geordneten Suchbaum mit einer Priority Queue auch effizient in einen Array einbetten kann.

Edit: bin zu blöd zum Zitieren.

Zitat von Ahrimaan
ich kenne zur Zeit keine Firma, wo selbst gestandene Dipl. Infs nicht auf Frameworks usw. zugreifen. Wir leben in Businessapplikationen in einer Welt des RAD.

Das Land hinter den Businessapplikationen ist groß - und selbst diese können ziemlich komplex sein. Wenn irgendwelche Business Intelligence-Lösungen Tourenplanung vornehmen, Data Mining betrieben wird, vielleicht sogar mittels neuronaler Netze oder Produktionsfunktionen analytisch untersucht werden, kommst du um ein breites Fundament an Mathematik und Informatik nicht herum.

Thema: Informatik-Studium sinnvoll/nützlich? Welche Alternativen zum Studium sind sinnvoll/nützlich?
Am im Forum: Smalltalk

Bei den meisten Fachinformatikern, oder allgemeiner: Nicht-Informatikern habe ich auch stets das Gefühl, dass sie nur deshalb "gut" programmieren, weil ihnen viel Arbeit von modernen Frameworks abgenommen wird.

Nehmen wir als Beispiel das Durchsuchen einer Liste von Schlüssen nach einem bestimmten Wert. Wie geht das effizient? Meiner Erfahrung nach (ich möchte nicht pauschalisieren) wird der durchschnittliche Fachinformatiker entweder:

a) Iteration und Vergleich aller Werte oder
b) Nutzen einer Collection-Klasse von .NET / Java

antworten. Auf partiell geordnete Bäume, Schlüssetransformationsverfahren wie Hashtabellen oder AVL-Bäume kommen wohl die wenigsten. Der Informatiker hat das schon in den Grundvorlesungen. Er kann die Verfahren auch klassifizieren, Komplexitätsmaße bestimmen und hat das Wissen, in der richtigen Situation die richtige Datenstruktur zu verwenden.

Noch deutlicher wird der Unterschied, wenn man sich konkrete Programmierprobleme anschaut. Triangulation einer Punktmenge? Kürzeste Wege in Graphen? Dazu bräuchte man Algorithmische Geometrie, das lernt man nur im Studium.

Bei Sortierverfahren geht es weiter. Welche allgemeine Effizienzschranken gibt es? Aha, O(n log_2 n). Gilt diese Schranke immer? Nein, wenn man den Suchraum einschränkt, dann nicht. Plötzlich geht Sortieren in O(n). Wann mache ich was? Ich gaube, der durchschnittliche Fachinformatiker weiß das nicht, jedenfalls nicht von der Ausbidung her.

Oder wann wird Rekursion sinnvoll eingesetzt? Eine rekursive Implementierung der Fibonacci-Zahlen sieht vielleicht erstmal total elegant aus, mit einem einfachen, mathematischen Beweis mittels vollständiger Induktion lässt sich aber zeigen, dass die Laufzeit exponentiell wächst. Wer das nicht kann, muss per Trial and Error und Debugging rumprobieren.

Das waren vier Beispiele, es gibt tausende. :)
Das alles ist aber beim Programmieren relevant.

Thema: ASP.NET MVC 3 Authentication mit NHibernate
Am im Forum: Web-Technologien

Hi zusammen,

danke für die Antworten.

@dN!3l, dein Beispiel schau ich mir an, vielen Dank!

@Timur, mich nervt schlicht der Overhead. Was ich brauche, ist verhältnismäßig einfach. Passt E-Mail / Passwort? Dann darfst du alles. Ferner brauche ich keine Klasse, die mir versucht, Passwort-Reminder o.Ä. vorzukauen. Klar, muss ich nicht implementieren. Aber mir wird im Prinzip ein komplettes Authentifizierungs- und Autorisierungsframework aufgedrückt, für das ich keine Verwendung habe.

Wenn das aber in MVC3 Best Practises sind, dann versuche ich halt, damit zurecht zu kommen.

Thema: ASP.NET MVC 3 Authentication mit NHibernate
Am im Forum: Web-Technologien

Hallo,

die built-in Authentifizierung über eine SQL-Server-MDB-Datei in ASP.NET MVC3 passt mir garnicht. Ich möchte eine eigene Authentifzierung implementieren, aber dazu scheint es nötig zu sein, gleich einen kompletten MembershipProvider zu implementieren. Für das bisschen User/Passwort-Zeug, das ich brauche, ist mir das zu viel Overhead.

Ich erinnere mich noch an die good-old ASP.NET 2.0-Days. Da gab es noch so ein FormsAuthentication.RedirectFromLoginPage oder so ähnlich. Damit wurde die ganze Authentifizierung so einfach wie

wenn Benutzername und Passwort richtig dann
Forms.Authentication.RedirectFromLoginPage(Zu_besuchende_Seite);

Kann man das in ASP.NET MVC3 nicht auch vereinfachen, oder muss ich tatsächlich so ein Membership Provider bauen?

Thema: Vorstellungsgespräch -> C# Test, was würdet ihr fragen?
Am im Forum: Smalltalk

Programmierfragen beim Einstellungstest - Kindergarten. Garbage Collection erklären - so ein Schwachsinn.

1. Sagt das fast nichts aus. Wenn ich zwei Jahre nicht mehr C# programmiert habe, mag ich vielleicht den ein oder anderen Befehl vergessen haben, kann jedoch immernoch ein sehr guter Entwickler sein. Wer horizonttechnisch "Informatik" mit ".NET" gleichsetzt, der mag sich irgendeinen .NET-Blödsinn erklären lassen, ja.

2. Ist die praktische Informatik die Teilmenge der Informatik mit den meisten unscharfen Begriffen. Was bringt es, wenn ich auf dem Begriff "Dependency Injection" rumhacke? Vielleicht kennt der Entwickler die Sache unter einem anderen Begriff.

3. Wozu hat man (Hochschul)zeugnisse? Wenn da ne 1 in Software Engineering steht, dann braucht man Kindergeburtstagfragen von wegen OOP / Vererbung / Konstruktor nicht stellen.

4. Inwiefern sichert das einen ab? Ein Informatiker mag wissen, welche Design Patterns es gibt und wie man mit Scrum-Buzzwords um sich wirft, ist aber von der mathematischen / algorithmischen Seite eine Pfeife, weil er das Studium abgebrochen hat und in Analysis eine Niete war.

Thema: Fernstudium WI - AKAD oder WBH
Am im Forum: Smalltalk

Was ich noch anmerken möchte:
Viele (und vielleicht auch du) glauben, dass Wirtschaftsinformatik einfach die interdisziplinäre Verbindung zwischen BWL und Informatik ist. Diese Verbindung ist zwar ein wichtiger Aspekt des Studiums, jedoch hat die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft einen eigenen Aussagebereich, wie Business Intelligence, Data Mining oder gewisse Bereiche der künstlichen Intelligenz, in der diskrete, betriebswirtschaftliche Strukturen mit Heuristiken untersucht werden. Im Zentrum steht natürlich die theoretische Modellierung von Informationssystemen (Systemtheorie, Kibernetik, mathematische Modellierung,...).

Ich emfehle dringend, dich mit den Inhalten nochmal auseinanderzusetzen. Zum einen kannst du dann eher entscheiden, ob dir Wi.Inf. liegt - zum anderen kannst du prüfen, ob die Hochschule deiner Wahl diesem Aspekt gerecht wird! Gerade unter den FHs gibt es nämlich einige Exemplare, die Wirtschaftsinformatik einfach aus 50% Wirtschafts- und 50% Informatikmodulen zusammenklatschen. Damit geht natürlich die Wissenschaft an sich etwas verloren!

Auch sollte ein Wirtschaftsinformatikstudium fundierte Einblicke in die Volkswirtschaft (nicht nur in die BWL!) geben. Entgegen der BWL untersucht die VWL "das Große ganze", bildet durch Induktion Modelle, welche die Wirtschaft abstrahieren und versucht deduktiv neue Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Lange Rede kurzer Sinn: Es sollte um mehr gehen, als um das bloße Runterlernen betriebswirtschaftlicher Fakten. Auch das findet man leider an einigen Hochschulen.

Viele Informatiker denken nämlich, alles was mit Wirtschaftswissenschaften zu tun hat, sei "Larifari"-Wissenschaft, bloße Ansammlung trivialer Fakten und Heißluftproduktion. Sei dir bewusst, dass die Wirtschaftswissenschaften aber auch auf sauberen Theorien und Methoden fußen, welche erlernt werden wollen und die im Wi.Inf.-Studium auch nicht zu kurz kommen wollen!

Thema: Fernstudium WI - AKAD oder WBH
Am im Forum: Smalltalk

Ja, das ist beides Wirtschaftsinformatik. So genau ist eh nicht definiert, was zu einem bestimmten Studiengang gehört - schau' dir die Vorlesungspläne für einen best. Studiengang an 10 Hochschulen an und du wirst 10 verschiedene Studieninhalte sehen. Die Unterschiede sind zwar teilweise nur gering, aber DEN Wi.Inf.Studiengang gibt es definitiv nicht.

Thema: Fernstudium WI - AKAD oder WBH
Am im Forum: Smalltalk

Sofern du über Abitur verfügst, würde ich die Fernuniversität in Hagen vorziehen, sofern du dich etwas für Theorie begeistern kannst. Vorteile:

+ Staatliche Uni, daher jeder Präsenzuniveristät gleichgestellt (Promotions- und habilitationsrecht für alle Fakultäten)
+ Sehr viel günstiger (weil vom Staat finanziert)
+ Breiteres und interessanteres Spektrum an Lehrgebieten / Kursangeboten
+ Höheres Niveau und anspruchsvollere Kurse, vorallem was Diskrete Mathematik / Numerik / Theoretische Informatik und dergleichen angeht
+ Für Wi.Inf. vier passende Master-Aufsätze: M.Sc. Wirtschaftswiss., M.Sc. Volkswirtsch., M.Sc. Wirtsch. Inf. und M.Comp.Sc.
+ Für reine Informatik gibt es einen M.Sc. Informatik, mit interessanten Vertiefungsrichtungen wie theor. Informatik, Künstl. Intelligenz,...

Wenn es um mehr als "Titeljagd" (Hauptsache, ich habe einen Bachelor!!) geht, dann sollte man die Frage nach Angebot der Lehrgebiete schon stellen. Deine Abschlussarbeit muss ja innerhalb eines Lehrgebiets geschrieben werden. Und Hagen ragt mit 13 Informatiklehrgebieten und 16 Wirtschaftswissenschaftlichen Lehrgebieten halt unter den Fernstudienanbietern schon hervor - da kann man seine Interessen entfalten und sich auch der wissenschaftlicheren Seite eines Informatikstudiums hingeben.

Die Regelstudienzeit in Hagen ist allerdings auch länger. 9 Semester sind's wohl mindestens neben dem Beruf für den B.Sc., manche brauchen auch 12.
Die Abbrecherquote ist sehr hoch.

Thema: Bachelorarbeit Thema gesucht im Zusammenhang mit .NET
Am im Forum: Smalltalk

@herbivore:
Warst du es nicht, der eine Abschlussarbeit über ein deduktives Verfahren geschrieben hat, welches formale Aussagen zu beweisen versucht?

^ wie auch immer, DAS ist eine wissenschaftliche Arbeit.

Von irgendwelchen Design Patterns etc. würde ich absehen, das gibt es vermutlich schon zig Millionen mal. Natürlich soll eine Diplom/Bachelor/Master-Abschlussarbeit nicht den Umfang einer Dissertation haben, aber ein bisschen anspruchsvoll sollte es dann schon sein.

Thema: Bachelorarbeit Thema gesucht im Zusammenhang mit .NET
Am im Forum: Smalltalk

Wow, wieso macht man sich mit seiner Abschlussarbeit dermaßen Produktabhängig? Ich studiere zwar Mathematik, aber wenn ich Informatik studieren würde, würde ich mich lieber allgemein mit der Wissenschaft an sich beschäftigen, z.B. eine Abschlussarbeit zum Thema Wissensverarbeitung, Approximation, Komplexität oder Ähnliches schreiben.

Irgendein plumpes Java/.NET-Szenario macht jeder Fachinformatiker als Abschlussarbeit.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von LaTino
Falsifizierbarkeit ist das Wort, das du suchst ;).

[offtopic]
Wenn ich dir nicht gewählt genug spreche, kannst du gerne eine Zusammenfassung deiner Satzvorschläge via PN schicken. Bis dahin würde ich die Falsifizierbarkeit genau dann in mein Posting schreiben, wenn ich das für richtig halte.
[/offtopic]

Letztlich hast du mit deinem letzten Posting genau das gesagt, was meiner Meinung entspricht. Es besteht für mich keinen Diskussionsbedarf mehr, wundere mich aber, wozu die Diskussion entstehen musste.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

@LaTino: Du hast im letzten Posting selbst gesagt, man könne es lernen. Nun stellst du die eigene Aussage in Frage. Wie auch immer.

Warum ich meine Aussage vertrete? Wir müssen uns doch wohl nicht darüber streiten, dass Denken reifen kann. Man spricht in Lehrplänen davon, Mathematik zur Schärfung des Abstraktionsvermögens einzusetzen. Die Erhöhung dieses Vermögens ist Teil der Hochschulbildung. Und nein, man bekommt nicht einfach Werkzeuge in die Hand gelegt, es wird eine andere Perpsektive geschult, andere Denkansätze. Jeder Prof wird dir bestätigen, dass Denkweisen vermittelbar sind.

Ich verstehe den Gedankengang: Es hängt sehr wohl stark von Begabungen etc. ab und ich schätze, dass genau von dieser Tatsache eure Meinung herrührt. Aber wie gesagt: Jenseits einer Grundbegabung gibt es den Lern- und Reifeprozess des Denkens. Und davon profitiert das Abstraktionsvermögen.

Ich bin kein Psychologe und kann nicht umfassend gegenargumentieren. Das könnt ihr aber auch nicht, wenn ich behaupte, dass es im Wald blaue Einhörner gibt. Und ich verteidige meine Theorie damit, dass ihr keine Argumente dagegen habt. Schließlich könnt ihr die Nichtexistenz nicht beweisen. Also muss es blaue Einhörner geben. Um solchen Unsinn zu vermeiden, wie er von mir gerade formuliert wurde, muss eben der, der eine Behauptung anfänglich aufstellt, handfeste Begründungen liefern. Sonst ist eben alles wahr.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

@JAck30lena:
Nein, du musst nicht jedes Posting wissenschaftlich begründen, aber wenn du eine solche Aussage über andere in solch einem Kontext triffst, darf man nachfragen. Das hat auch nichts mit "jedem Posting" zu tun, sondern einzig und allein um diese spezielle Behauptung.

Aber mir ist die Sache sicher keinen Streit wert, von mir aus glaubst du halt an deine Behauptungen. Nur noch ein kleiner Nachsatz zum Nachdenken: Wenn es die Menge der abstrakten Denker gibt und die Menger jener, die nicht abstrakt denken können und dies nicht lernen können, woher willst du wissen, dass du zu den abstrakten Denkern gehörst? Wo wird die Grenze angesetzt, wann man es kann? Welche Programmieraufgaben muss man lösen können? Welche mathematischen Zusammenhänge durchschauen? Da man es nicht lernen kann, es nicht gelehrt werden kann und das Denkvermögen in diesem Sinne folglicherweise auch nicht erweitert werden kann, muss die Grenze zwischen den zwei "Denkerarten" ziemlich strikt gezogen sein.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von LaTino
Oder anders: ob sie es lernen könnten ist eine rein akdemische Frage. Es ist für sie unglaublich schwer, aus diesem Grund wollen sie's nicht, und deshalb werden sie's auch nicht lernen. Punkt.
LaTino

Es geht nicht darum, ob sie es lernen WERDEN sondern ob sie es KÖNNEN. Und das ist genau das, was ich die ganze Zeit sage. Es ist einfach Unsinn zu behaupten, sowas könne man nicht lernen.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von JAck30lena
klar kann jeder gitarre spielen aber nur wenige werden es können. genauso wie viele eine simple matheaufgabe ausrechnen können aber nur wenige sich vorstellen können, was ein raum mit 4 dimensionen ist.

Zeigt immernoch nicht, dass man eine Denkweise nicht erlernen kann. Das sind doch alles Pseudo-Argumente, sieh es ein. Alles was du aufzählen kannst, sind ein paar Beispiele aus deiner Erfahrungswelt und ein paar Vermutungen.
Zitat
gegenfrage: mit welchem recht behauptest du das gegenteil?

Die Behauptung hast DU aufgestellt, ich bin nur darauf angesprungen. Ich habe gesagt was ich glaube. Was ich aber ganz objektiv in den Raum stelle ist, dass ich dir nicht glaube, auch wenn ich nicht das Gegenteil beweisen kann, so solltest du doch deine Behauptung untermauern können. Vergiss' nicht, dass es damit anfing, dass du gesagt hast, abstrakt denken könne man, oder man könne es nicht und es sei nicht erlernbar.
Zitat
das wesentliche kannst du nciht lernen.

Und die wissenschaftlich fundierte Grundlage für diese Behauptung hast du aus der MSDN?
Zitat von LaTino
Dass manche Leute ein gewisses Talent dafür haben, in bestimmten Bahnen zu denken, wirst du wohl nicht bestreiten, marco.b.

Habe ich doch selbst gesagt.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von JAck30lena
bei leuten, die das nciht verstehen können beißt sich jeder die zähne aus. ebensogut könntest du versuchen pinguinen das fliegen beizubringen.

Und daraus folgerst du, dass abstraktes Denkvermögen generell nicht lehrbar / lernbar ist? Mit welchem Recht?
Natürlich gibt es Leute, die es nicht kapieren. Daraus kannst du aber nicht folgern, was du so leichtfertig behauptest.
Ein Einarmiger wird vermutlich Probleme haben, effizient Tonleitern auf der Gitarre zu spielen. Das impliziert aber nicht, dass niemand Gitarre erlernen kann, der nicht zu Beginn schon großes Talent hatte.

@Xand0r: Keine Frage, es gibt Talente und Begabungen. Aber auch in deinen Postings erkenne ich keinen Grund, warum sowas nicht erlernbar sein sollte. Ich finde eher, dass dein Geschwätz bezüglich elitärer Mathematiker ziemlich am Thema vorbeigeht. Warum du aus eigenen Studienerfahrungen auf das generelle Unvermögen des Menschen, eine bestimmte Denkweise zu entwickeln, schließen können willst, ist mir schleierhaft.

Im Prinzip könnte es mir ja egal sein, ich komme gut mit Mathematik und gut mit Informatik zurecht, logisch denken kann ich und abstrakt auch. Aber mir geht es einfach auf die Nerven, das Programmieren so darzustellen, als wäre es der Gipfel intellektueller Betätigung.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

@Xand0r: Wundert mich, gerade von dir die Aussage zu hören. Das Schulen von abstrakter Denkweise ist ja ein ganz zentraler Bestandteil der Informatiker- und Mathematikerausbildung an Universitäten. Die Annahme, man könne das nicht trainieren / schulen impliziert ja, dass die Professoren semesterweise Unnötiges vermitteln. :)

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von JAck30lena
ich kenne leute die das nciht können und ich habe des öfteren versucht es ihnen näher zu bringen.....

Dann liegt es vielleicht auch einfach an deinem Vermögen, Dinge näher zu bringen. Abstraktes Denken ist jedenfalls trainier- und lernbar.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von JAck30lena
auch das argument mit der fähigkeit zum abstrahieren (...) entweder ein mensch kann es oder er kann es nciht.

So ein Unsinn.
Die gottgegebene Elite der abstrakten Denker, oder wie?
Natürlich ist das eine Denke die trainierbar ist.

Ich bin der Meinung, dass man abstraktes Denken und Logikvermögen am Besten durch Mathematik lernt, wenn auch nicht ausschließlich. Viele Programmierer meinen halt auch, dass die Erkennung von Gemeinsamkeiten zweier Entitäten schon die Haute Couture des Abstraktionsvermögen ist und dass man logisch denken kann, wenn man weiß, wie man Bedingungen verknüpft.

@Xand0r: Hast du dein Studium abgebrochen? Wieso macht man eine Ausbildung nach einem Mathestudium?! Als Mathematiker kriegt man i.d.R. eine gut bezahlte Stelle, da ist der FIAN kaum mehr anhebend.

Thema: Müssen Programmierer Mathematik-Genies sein?
Am im Forum: Smalltalk

@herbivore: Schöner Beitrag, aber glücklicherweise ist die Mathematik ein wenig mehr, als eine Problemlösungsmöglichkeit. Sobald die durch Axiome geschaffene Strukturen mittels Beweise untersucht werden passiert es oft, dass sich die Mathematik jenseits der problemlöserischen Denke bewegt. Klar löst die Mathematik viele Probleme, aber eben nicht zwingend. Wird es abstrakter, knicken eben viele (auch viele Programmierer) ein. Lösung von Optimierungsproblemen mittels Infinitesimalrechnung zum Beispiel ist etwas Realitätsnahes, das ist einfache Mathematik. Die Aufstellung diverser Beweise in der Analysis oder linearen Algebra hingegen ist abstrakte Mathematik und häufig der Punkt, wo viele das Studium abbrechen, weil sie "den Sinn in Studiengang XY nicht mehr gesehen haben" und lieber "etwas tun wollten, was ihnen auch was nützt". :)

@Xan0r: Wie schafft man ein Mathestudium, wenn man '85 geboren ist und noch eine Ausbildung als FIAE gemacht hat (Profil)?

Thema: Let's jazz - mein Saxophon
Am im Forum: Smalltalk

Nun ja, es ist ganz okay mittlerweile, also ich spiel ein paar Tonleitern und Melodien, aber großartig voran komme ich nicht, weil wie immer die Zeit zu knapp ist. Hörproben wollte ich zur Zeit noch nicht einstellen ;)